CIWS (Nahbereichsverteidigungssystem) V1.0.0.0







CIWS (Nahbereichsverteidigungssystem) V1.0.0.0
Das gezeigte System ist ein landgestütztes Nahbereichsverteidigungssystem (CIWS), das konzeptionell dem C-RAM Centurion sehr ähnlich ist, jedoch auf einem leichteren Anhänger montiert und mit einer kompakten Radarkuppel ausgestattet ist. Es handelt sich um eine Punktverteidigungswaffe, die zur Abwehr von Bedrohungen aus der Luft auf kurze Distanz wie Drohnen, Raketen, Mörsergranaten, Artilleriegeschosse und langsam fliegende Flugkörper entwickelt wurde.
Wichtige Elemente, die auf dem Foto sichtbar sind
Eine abgerundete Radarkuppel zur Suche und Verfolgung.
Ein Geschützturm, der einer 20-mm-Drehkanone M61A1 Vulcan ähnelt.
Eine Anhängerplattform mit Stabilisierungsstützen für den Einsatz.
Elektronische Steuerkästen und Stromversorgungssysteme sind auf dem Chassis montiert.
Warum es in einem zivilen oder industriellen Bereich auftritt
Systeme dieser Art werden oft in nicht-militärischen Umgebungen fotografiert, wenn sie:
Befindet sich in der Test- oder Evaluierungsphase.
Wird potenziellen Kunden vorgeführt.
Im Rahmen der Wartungs- oder Integrationsarbeiten durch einen Auftragnehmer.
Vorübergehend in einer Industrieanlage gelagert.
Die Beschilderung des Gebäudes deutet eher auf ein Gewerbe- oder Industriegebiet als auf einen Militärstützpunkt hin.
Ist es genau ein C-RAM Centurion?
Es handelt sich zwar nicht um einen exakten Centurion, aber er folgt eindeutig derselben Designphilosophie:
Radar plus Drehkanone.
Mobile Plattform für schnelle Bereitstellung.
Modulare Architektur für die Punktverteidigung.
Es könnte sich um eine kommerzielle Variante, einen europäischen Prototyp oder eine landgestützte Anpassung eines maritimen CIWS handeln.
karl zu
